Close Menu
basel RUNDSCHAUbasel RUNDSCHAU
  • Aktuell
  • Featured
  • Highlight
  • Rubriken
    • Bauen & Wohnen
    • Beauty & Gesundheit
    • Business
    • Auto & Moto
    • Aus & Weiterbildung
    • Immobilien
    • Sport & Freizeit
  • Kolumnen
  • Über uns
  • Mediendaten

Updates abonnieren

Holen Sie sich die neuesten Nachrichten und Updates aus Basel direkt in Ihr Postfach.

Beliebt

Basel-Stadt vergibt Musical Theater im Baurecht an act theater management ag

21. Oktober 2026

Holzinnentüren von Hörmann – Die passende Zimmertür für jeden Wohnstil und jedes Budget

21. Oktober 2026

Mehr Leistung, bessere Regeneration: Vita Chondro Sport für ambitionierte Freizeitsportler

21. Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram Threads
basel RUNDSCHAUbasel RUNDSCHAU
  • Aktuell
  • Featured
  • Highlight
  • Rubriken
    • Bauen & Wohnen
    • Beauty & Gesundheit
    • Business
    • Auto & Moto
    • Aus & Weiterbildung
    • Immobilien
    • Sport & Freizeit
  • Kolumnen
  • Über uns
  • Mediendaten
Magazine
basel RUNDSCHAUbasel RUNDSCHAU
Abo
Home»Featured»Ich muss nicht glücklich sein!
Featured

Ich muss nicht glücklich sein!

Schweizer FachmedienBy Schweizer Fachmedien17. März 2025Keine Kommentare3 Mins Read

Lassen Sie sich diesen Satz auf der Zunge zergehen! Ist er nicht irgendwie befreiend? Denn ist es nicht so, dass wir als Gesellschaft auch beim Thema «Glücklichsein» in eine Leistungsdruckfalle gestolpert sind?

Wir tun alles, um stets zu funktionieren, mit immer neuen Entwicklungen mitzuhalten und dabei glücklich zu sein. Coaches, Therapeut*innen, Onlinekurse, Lebenshilfe-Ratgeber oder «Glücksdüfte» helfen uns gern dabei, «negative» Gefühle loszuwerden. Dabei gibt es gar keine negativen Gefühle! Ja, manche empfinden wir als unangenehm, weil uns niemand beigebracht hat, wie heilsam sie sind und wie man gesund mit ihnen umgeht. Stattdessen lernen wir früh, wie man sie wegdrückt. Doch Gefühle wollen gefühlt und verarbeitet werden. Wenn wir nicht hinsehen, verschwinden sie genauso wenig wie der Dreikäsehoch, der sich «versteckt», indem er sich die Augen zuhält!

Im Gegenteil: Verdrängte Emotionen wirken aus dem Unbewussten heraus weiter und beeinflussen von dort aus unerkannt, aber wirkungsvoll nicht nur unser Verhalten, sondern auch unser Wohlbefinden, denn sie sind das Ergebnis biochemischer Prozesse, die sich auf den gesamten Körper auswirken. Ich bin deshalb der Meinung, Karl Lagerfeld hatte unrecht: Nicht wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren, sondern wer seine Emotionen verdrängt!

Wenn wir uns bewertungsfrei auf unsere Emotionen und Gefühle einlassen, öffnet sich ein spannendes und reiches Feld: Wir erkennen, was wir wirklich wollen und wo wir uns selbst im Weg stehen. Diese Klarheit ist der erste und wichtigste Schritt in ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben.

Und sie ist das Ende aller Ausreden: Die äusseren Umstände können wir oft nicht ändern, doch wir haben immer die Wahl, was wir daraus machen. Denn nicht nur Gefühle und Emotionen beeinflussen unser Verhalten. Unsere Handlungen, Überzeugungen und vor allem unser «Inner Talk» haben umgekehrt auch Einfluss auf unsere Gefühle und Emotionen.

By the way: Wie reden Sie eigentlich mit sich selbst? Aufbauend und zuversichtlich oder kritisch und vernichtend? Und was denken Sie über die Welt, über Ihre Mitmenschen und über sich selbst? Machen Sie den Test: Vervollständigen Sie spontan den folgenden Satz: «Die Welt ist voller …»

Nun?

Macht diese Überzeugung Ihr Leben leichter oder schwerer? Löst sie angenehme, aufbauende Gefühle aus oder doch eher schwere, unangenehme? Sie entscheiden!

Doch die eigene Sichtweise und die daran gekoppelten Emotionen nachhaltig zu verändern, erfordert einiges an Durchhaltevermögen, Selbstreflexion und radikale Ehrlichkeit. Diesen Weg allein zu gehen, ist daher mitunter nicht ganz einfach. Denn «ohne Spiegel können wir unsere eigene Augenfarbe nicht sehen!»

In dieser Hinsicht bringe ich als Mentorin, Coachin und Sparringspartnerin Licht in verborgene Ecken, Bewegung in starre Strukturen und führe meine Kund*innen in neue, kraftvollere Handlungsfelder. Denn Sie müssen nicht glücklich sein – frustriert und ausgebrannt aber auch nicht.

KATRIN KADEN
unterstützt als Geschäftsführerin der KanaNda GmbH seit 2012 Selbstständige und Unternehmer*innen dabei, Druck abzubauen, Stillstand zu überwinden und ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten. Zudem ist sie Stiftungsrätin des Gritt Seniorenzentrums Waldenburgertal und Vorstandsmitglied des KMU Waldenburgertal.

Bennwilerstrasse 6
CH-4434 Hölstein
kkaden@KanaNda.ch
www.KanaNda.ch

Katrin Kaden
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Telegram Email Copy Link
Previous Article16% Rücklauf – und noch nie war das Vape Recycling so einfach
Next Article Neue Chancen in anspruchsvollem Marktumfeld

Verwandte Artikel

Holzinnentüren von Hörmann – Die passende Zimmertür für jeden Wohnstil und jedes Budget

21. Oktober 2026

Reisetipp Adria: das BO Hotel Palazzo in Poreč für Basler Gäste

12. Oktober 2026

Warum brauchen wir Architektur in Zeiten von KI?

8. Oktober 2026
Add A Comment
Leave A Reply Cancel Reply

Unsere Auswahl

Reisetipp Adria: das BO Hotel Palazzo in Poreč für Basler Gäste

12. Oktober 2026 Aktuelles

Sicherheit schafft Freiraum

9. Oktober 2026 Aktuell

„Gastronomie ist für uns mehr als gutes Essen“

9. Oktober 2026 Aktuell
Adva
  • Kontakt
  • Abo
  • Archiv
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
© 2026 basel RUNDSCHAU. Created by SEE | ME Agency

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.